Mit Palmblattbibliotheken einen Blick in die Zukunft wagen

Mehr über die eigene Zukunft erfahren: das wünschen sich viele Menschen. Nicht selten soll damit einer allgemeinen Unsicherheit entgegenwirkt sowie die eigene Neugierde befriedigt werden. Zusätzlich erhofft man sich eine neues Leben, gefüllt mit Zuversicht und neuem Lebensmut. All das und so vieles mehr kann mit einem Besuch in den Palmblattbibliotheken dieser Welt Wirklichkeit werden.

Unzählige Palmblätter warten darauf in Indien, Bali oder Sri Lanka gelesen zu werden und den Menschen zu einem neuen Leben zu verhelfen. Sie wissen nicht, was es mit den mystischen Palmblattbibliotheken eigentlich auf sich hat und warum genau diese eine Antwort auf Ihre zahlreichen Fragen haben könnten? Dann lesen Sie jetzt weiter und erfahren Sie mehr über das Phänomen der geheimnisvollen Palmblätter und wie genau diese Ihr Leben verändern.

Palmblattbibliothek? Was ist das?

Palmblattbibliotheken sind Sammlungen von Palmblättern, auf welchen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Menschheit im altindischen Sanskrit oder Alt-Tamil niedergeschrieben beziehungsweise eingeritzt wurden. Theoretisch und praktisch gibt es in den Palmblattbibliotheken weltweit für jeden Mensch ein eigenes Palmblatt mit dessen Schicksal und Potentialen.


Angefertigt wurden die weissagenden Palmblätter ursprünglich um 5000 v. Chr. von den Rishis, den heiligen Sängern, Dichtern, Poeten und Sehern des Hinduismus.

Annett Friedrich – Autorin des Buches: Wege des Schicksals

Diese haben ihre spirituellen Fähigkeiten und Kenntnisse der Akasha-Chronik dafür genutzt, um Millionen von Lebensläufen aufzuschreiben. Da Palmblätter nach ca. 800 Jahre auseinanderbrechen, werden die Daten regelmäßig von Eingeweihten und Könnern der altindischen Sprache auf ein neues Blatt übertragen. Insgesamt gibt es 12 Palmblattbibliotheken auf der Erde, welche nach verschiedenen Themenschwerpunkten wie Lebensaufgaben oder materiellen Besitztum gewichtet sind. Palmblätter lesen können ausschließlich die Nadi-Reader, auf Deutsch Palmblattleser.

Reisen zu den Palmblattbibliotheken?
Darum lohnt es sich den weiten Weg anzutreten

Die Zukunft ist für viele von uns ein Mysterium, doch nicht für die Palmblattbibliotheken im fernen Asien. Sie sind es, die uns einen Blick in unser Schicksal ermöglichen und uns die Angst vor zukünftigen Geschehnissen nehmen können. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit mehr über Ihr früheres Leben zu erfahren und sich mit potentiellen Lebensaufgaben oder Ereignissen in der Zukunft auseinandersetzen. Außerdem erhalten Sie auf Nachfrage wichtige Informationen zu Ihrer Partnerschaft, Gesundheit oder Familie und auch Charaktereigenschaften oder persönliche Talente können erfragt werden. Auf diese Weise kann Ihr Schicksal eine ganz besondere Wendung nehmen und Ihre Potentiale werden gezielt zum Vorschein gebracht. Eine Reise zu den Palmblattbibliotheken ist somit immer eine Reise zu sich selbst und eine exklusive Form der Persönlichkeitsentwicklung.

Wie läuft eine Palmblattlesung ab?

Eine Palmblattlesung wird von einem Nadi-Reader durchgeführt. Dieser fragt Sie nach persönlichen Daten wie Geburtsdatum, Geburtsort oder Geburtszeit, um Ihr persönliches Palmblatt unter den vielen Millionen Exemplaren zu finden. Es kann auch vorkommen, dass Sie einen Daumenabdruck abgeben müssen, welcher den Beginn Ihrer Reise zu sich selbst symbolisiert. Die Lesung Ihres individuellen Palmblatts dauert in der Regel knapp eine Stunde, in welcher auch Fragen zur eigenen Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft gestellt werden können. Neben den persönlichen Prophezeiungen erhalten Sie außerdem ein eigenes Mantra, eine Art mentaler Beistand  für zukünftige Lebenskrisen.

Nahaufnahme Palmblatt mit grafischen Zeichnungen

Worauf stützt sich eine Palmblattlesung?

Palmblattbibliotheken ziehen die Menschheit seit Jahrtausenden in ihren Bann. Doch worauf beruhen diese eigentlich? Warum meinten die heiligen Rishis einst die Zukunft voraussagen zu können? Ein Erklärungsansatz basiert auf der Zeitdarstellung, welche gemäß den Regeln des Universums nicht linear abgebildet wird, sondern allgegenwärtig ist. Laut diesem kosmischen Ansatz sind alle Geschehnisse im Augenblick beziehungsweise im Hier und Jetzt verankert, was die Rishis vor tausenden von Jahren für Ihre Aufzeichnungen nutzen. Mit der Konzentration auf materielle Welten haben die Menschen  dieses allehrwürdige Wissen jedoch vergessen, weshalb die Aufzeichnungen der hinduistischen Poeten in der heutigen Zeit eine wertvolle Hinterlassenschaft darstellt. Ein anderer Ansatz ist laut der spirituellen Weltanschauung das „Buch des Lebens“, die sogenannten Akasha-Chroniken. Nur die Rishis waren einst in der Lage diese zu lesen, welche als eine Art allumfängliches Weltgedächtnis fungieren.