Veda – Wissen für Zeitreisende

Veda ist in Indien das Wort für religiöses und weltliches Wissen. Darüber hinaus ist es die Bezeichnung für eine mündlich überlieferte Sammlung religiöser Texte aus dem Hinduismus. Das Wissen dieser Texte wurde ursprünglich nur nach einem Initiationsritus weitergegeben, damit die Geheimhaltung stets gewahrt werden konnte. Hier bei zeitreisen bekommen Sie das Wissen über die indische und balinesische Kultur gratis, damit Sie sich auf Ihre Zeitreise und persönliche Weiterbildung mit nur wenigen Klicks vorbereiten können. Tauchen Sie ein in eine Welt aus Spiritualität sowie Mystik und profitieren Sie von deren Energie wie auch Zuversicht.


A

Askese: strenge Enthaltsamkeit durch körperliche und geistige Selbstüberwindung zur Erlangung ethnischer Ziele, übersinnlicher Fähigkeiten oder spiritueller Vollkommenheit.

Atman: Der göttliche Funke im Innern des Menschen – das wirkliche SELBST

Avatar: der „Herabgestiegene“, Inkarnation Gottes, die in der materiellen Welt erscheint.

Ayurveda: Wörtlich übersetzt „die Wissenschaft vom langen Leben“ – ist eine 5.000 Jahre alte, auf reiner Kräutermedizin beruhenden Heilkunde. Sie beinhaltet eine fortschrittliche und vielseitige Diagnostik, prophylaktische Methodik sowie Heilverfahren, die nicht nur den materiellen Körper, sondern auch die energetischen Ebenen des Menschlichen Seins berücksichtigen. Die Ayurveda umfasst ein großes Wissen der psychosomatischen Ursachenbehandlung. Den ayurvedischen Ärzten ist bekannt, dass zahlreiche Krankheiten und Störungen in den energetischen Bereich zurückzuführen sind. Gemäß der Ayurveda sind Krankheiten Signale des Körpers, die darauf hinweisen, dass das Verhältnis der Elemente im Körper gestört ist. Die Korrektur dieses Gleichgewichtes beruht auf einer rein vegetarischen Ernährungsweise, angemessener Rohkost, gezieltem Fasten sowie der richtigen Atmung zugemessen. Ayurvedische Medizin ist kein verzweifelter Kampf gegen den Tod, sondern eine Unterstützung der natürlichen Gesundheit innerhalb eines vernünftigen Rahmens in der sicheren Gewissheit, dass bloße Gesundheit eben nicht das höchste Gut des Menschen ist. Der physische Tod ist nämlich unter keinen Umständen vermeidbar.

B

Brahma: das erste erschaffene Wesen im Universum; ist als Halbgott für die interne Schöpfung des Universums zuständig.

Brahmane: sanskr.: brahmana; Angehöriger der obersten Kaste der Hindus.

C

C-14-Methode: Mitte der 1960er Jahre begann man die Radiocarbon- oder 14C-Methode (umgangssprachlich als C-14-Methode bezeichnet) für die exakte Datierung archäologischer Funde zu nutzen.

Der amerikanische Chemiker und Physiker Willard Frank Libby (1908 bis 1980) entwickelte die Radiocarbon-Methode zur Datierung abgestorbener organischer Stoffe wie Knochen, Holz oder Samen, die in prähistorischen Erdschichten oder Gräbern erhalten blieben. Dafür erhielt Libby 1960 den Nobelpreis für Chemie.

Die von Libby entwickelte und bei weitem nicht unumstrittene Methode funktioniert folgendermaßen: In unserer Erdatmosphäre werden in ca. 15 Kilometer Höhe durch kosmische Strahlungen energiereiche Neutronen erzeugt. Trifft nun ein Neutron (n) auf ein Stickstoffatom (N), so wird durch Kernreaktion bei Abgabe eines Protons (p) ein radioaktives Kohlenstoffatom mit dem Atomgewicht 14 (14C) gebildet, das mit dem Luftsauerstoff (O2) zu Kohlendioxid (14CO2) oxidiert. Diese radioaktiven Kohlendioxidmoleküle werden in der gesamten Erdatmosphäre, im Wasser der Meere und in der Biosphäre gleichmäßig verteilt. Dabei stellt sich ein weltweit konstantes Verhältnis zwischen der Menge des radioaktiven und des normalen Kohlenstoffs mit dem Atomgewicht 12 (12C) ein, und zwar kommt auf eine Billion normaler 12CO2-Moleküle nur ein einziges mit dem radioaktiven Kohlenstoff 14C. Das Verhältnis der beiden Kohlenstoffisotopen ist deshalb konstant, weil ebensoviel 14C ständig neu gebildet wird, wie solches durch Radioaktivität zerfällt.

An dem konstanten Verhältnis von 14C zu 12C hat auch die gesamte belebte Natur Anteil. Durch Photosynthese gelangt die Mischung der beiden Kohlenstoffisotope auch in die Pflanzen. Tiere und Menschen nehmen sie dann mit ihrer pflanzlichen Nahrung auf. Stirbt aber ein Lebewesen, so wird naturgemäß die Zufuhr von neuen 14C unterbrochen. Das vorhandene 14C zerfällt jedoch aufgrund seiner Radioaktivität weiter mit einer Halbwertzeit von 5.730 Jahren. Dies bedeutet, daß nach diesem Zeitraum in den Resten des Lebewesens nur noch die Hälfte des ursprünglich vorhandenen radioaktiven Kohlenstoffes enthalten ist. Nach weiteren 5.730 Jahren ist in den Überresten nur noch ein Viertel des radioaktiven Kohlenstoffs enthalten, und so setzt sich dieser Prozeß immer weiter fort.

Um das Alter organischer Reste zu berechnen, muß man also das derzeitige Verhältnis von 14C zu 12C bestimmen und kann so unter Berücksichtigung der Halbwertzeit auf die Zeit schließen, die seit dem Tode des lebenden Gewebes vergangen ist. Die Strahlungsimpulse, die durch den radioaktiven Zerfall entstehen, werden gezählt. Aus der Halbwertzeit des 14C ergibt sich, daß nur solche Proben sinnvoll gemessen werden können, die nicht älter als 40.000 Jahre sind, weil sonst die Zahl der Strahlungsimpulse für eine statistische Berechnung zu klein wäre. Während des letzten Jahrzehnts wurde die 14C-Methode noch wesentlich verbessert, aber dennoch ist die ursprüngliche Radiocarbon-Chronologie keineswegs überholt.


D

Devas: »leuchtete Wesen«, »Halbgott«. Rishis sind (laut Armin Risi) 1. die großen Weisen auf den höheren Planeten, direkte Söhne Brahmas. 2. Titel der großen Weisen und Gottgeweihten in der vedischen Zeit.

Dhoti: indisches Kleidungsstück; einfaches Tuch, das ähnlich wie ein Lendenschurz getragen wird.

Dharma: Rechtschaffenheit; göttliche Ordnung; ethisch-religiöse Verpflichtung.

E

F

G

Gopuram: Trapez-Pyramiden. Sie stehen an planetarisch ausgerichteten Kraftorten. Sie sollen die Menschen an die hierarchische Ordnung der Dimensionen erinnern. Die Spitze und die Basis verlaufen parallel und sind durch immer breiter werdende Stockwerke verbunden. Die Tempel selbst sind wie großes Mandalas aufgebaut.

Guru: geistiger Führer; spiritueller Lehrer, der von Unwissenheit befreit, Illusionen zerstört und seinen Schülern den Weg zur Erlösung zeigt.

H

Harappakultur, benannt nach der ersten von Archäologen gefundenen Stadt dieser Zivilisation. Sie erreichte 2500 v. Chr. ihren Höhepunkt und war ihrerzeit die größte urbane Hochkultur der Erde. Ihr Gebiet reichte vom Arabischen Meer bis zum Vorgebirge des Himalaja im Norden und zum heutigen Neu-Delhi im Osten. Die zahlreichen Städte waren durch Handel und Blutsverwandtschaft verbunden, das Rad und die Bewässerung waren ebenso bekannt wie die (bis heute noch nicht entzifferte) Schrift. Handelsverbindungen lassen sich nach Mesopotamien nachweisen, was kein Wunder ist, da die gesellschaftliche Struktur wohl auf Handwerkern und Händlern beruhte.

I

Induskultur: Um circa 2500 v.Chr. entstand im Industal eine städtisch organisierte Zivilisation. Diese war genauso hochentwickelt wie die Hochkulturen Ägyptens, Mesopotamiens und Chinas. Die Hauptzentren dieser Kultur lagen in der Indusebene; ihre Fläche erstreckte sich über etwa 1,3 Millionen qkm im Nordwesten Indiens. Die Induskultur stützte sich auf eine stark entwickelte Landwirtschaft mit einer Vielzahl von Haustieren und Getreide bzw. Früchten und Gemüse. Auffallend künstlerisch waren die damals hergestellten Siegel, die mythologische Fabelwesen und geometrische Figuren wie Hakenkreuze darstellten und ein wichtiges Handelsgut waren. Sie wurden als Amulette oder Schlösser verwendet. Ausgrabungen belegen, daß ein reger Handel sowohl innerhalb der Induskultur als auch mit anderen Regionen herrschte. Status und Wohlstand waren aller Wahrscheinlichkeit nach gleichmäßiger verteilt, als in anderen Hochkulturen. So wurden keine Belege für die Existenz mächtiger Priester oder Könige gefunden, ebensowenig für eine Ausbeutung der Bevölkerung oder eine imperiale Macht. Man nimmt daher an, daß die Induskultur eher einer losen Föderation von Menschen mit einer ausgesprochen gut ausgebauten Handelsstruktur entsprach, als einem einheitlichen Staat. Es gilt heute als wissenschaftlich erwiesen, daß die Induskultur nicht durch äußere Einflüsse wie etwa Einwanderung entstand, sondern aus den ansässigen Gesellschaften heraus.

J

K

Karma: »Handlung«: Gesetz von Aktion und Reaktion.

Kali-yuga: das »Zeitalter von Streit und Heuchelei«, das vor fünftausend Jahren begann.

L

M

Mahabharata: das bedeutendste und umfangreichste Epos der Hindus, in dem deren Gedanken anhand der Geschichte der Bharatas, eines indischen Volksstammes, verdeutlicht wurden. Geschichtswissenschaftler gehen davon aus, daß diese Ballade vor ca. 3.000 Jahren entstand. Das heute bekannte Mahabharata stammt jedoch aus dem 4. und 5. Jahrhundert v.Chr.. Bharata war ein Herrscher, der durch sein weises und tapferes Handeln den ganzen indischen Subkontinent beherrschte. Die Inder nennen sich oft noch heute die Söhne Bharatas und Indien selbst Bharat oder Bharatavarsha. Kuru, ein Nachkomme Bharatas, war der Stammvater des Königsgeschlechts der Kauravas. Durch Familienzwistigkeiten kam es zum 18-tägigen Bruderkrieg zwischen den Kauravas und den Pandavas, der auf dem Schlachtfeld von Kurukshetra stattfand und den alten Stamm fast ausrottete. Der wohl bekannteste und schönste Teil des Mahabharata ist die Bhagavad Gita.

Mantra:Gesänge. Worte voll geistiger Kraft bzw. heilige Formeln.

Maya:das verhüllende Prinzip, das die Manifestation des Einen als materielle Wirklichkeit erscheinen und dadurch die Schöpfung entstehen läßt; der Wunsch nach »Vielheit«; die primäre Illusion.

Moksha: Befreiung des Geistes; Erlösung; Unterbrechung des Kreislaufs von Geburt und Tod; Erlangung ewiger Glückseligkeit; Einswerdung mit Gott.

N

»Namaskaar« bedeutet in Indien »Willkommen«.

O

P

Puja: Gottesdienst; rituelle Anbetung Gottes.

Q

R

Ramajana:indisches Nationalepos mit 24.000 Doppelversen, wahrscheinlich von Walmiki verfaßt (4./3. Jh. v.Chr.). Erzählt die Sagen von dem göttlichen Helden Rama und den Kämpfen, die er zu bestehen hatte, um seine von dem Dämonengott Ravana geraubte Gattin Sita zu befreien.

Rishis: bedeutet wörtlich »Seher«. Die Rishis waren die Heiligen des vedischen Zeitalters in Indien. – Das Sternbild »Großer Wagen« steht mit seinen Sternen für die Sieben Rishis.

S

Sai Baba:1926 in Puttaparthy geboren, hatte hellseherische Fähigkeiten. Mit 14 Jahren wurde er zur neuen Inkarnation des früheren Sai Baba erklärt. 1950 wurde der Ashram eingeweiht (Puttaparthy: ca. 3 Fahrstunden von Bangalore im Süden Andhra Pradeshs. Ehemals kleines Dorf mit heute riesigem Ashram zu Ehren Sai Babas.). Besitzt heute Millionen Anhänger in aller Welt, allerdings mittlerweile sehr umstritten. Zu seinen Wundergaben zählt – Berichten zufolge – auch die Fähigkeit, vibhuti (geheiligte Asche) mit heilenden Kräften zu versehen. Seine Lehre: Sai Baba möchte die Asche als Sinnbild der letzten weltlichen Dinge und Ausdruck des Verlangens danach, diese zu Gunsten des Göttlichen aufzugeben, verstanden wissen, und stellt daher seine Botschaft der universellen Liebe in den Vordergrund.

Samsara: Fluß; Kreislauf des Lebens; beständiger Wechsel; der endlose Zyklus von Geburt und Tod.

Sannyasins: Schüler Osho’s.

Sari: langes Wickelgewand der indischen Frau.

Shiva: einer der drei Aspekte Gottes; Gott als Zerstörer, der auflöst, um Neues zu erschaffen; Gott der Hindu-Trinität.

Das Srimad-Bhagavatam (Bhagavata Purana) ist ein 18.000 Verse umfassender episch-philosophischer Klassiker der vedischen Literatur. Das umfangreiche Werk enthüllt, in Form von faszinierenden Erzählungen, Dialogen und Gleichnissen, alle Aspekte der vedischen Philosophie, Religion, Kunst und Geschichte. Es beschreibt die Gesetzte von Karma und Reinkarnation sowie verschiedene Wege des Yoga und der Meditation und gibt auch in zahlreichen anderen Wissensbereichen – wie Psychologie, Soziologie, Kosmologie, Astronomie und Ethik aufschlußreiche Antworten. Darüber hinaus enthält das Srimad-Bhagavatam eine Vielzahl detaillierter Aufzeichnungen einer bemerkenswert fortgeschrittene Zivilisation, die zu einer Zeit blühte, welche weit vor der uns bekannten Geschichte liegt. Es beinhaltet auch verblüffend präzise Voraussagen für die Gegenwart sowie für Zeiten, die uns noch bevorstehen. In der heutigen Zeit, die von den Veden prophetisch als Kali-yuga (»das Zeitalter von Streit und Heuchelei«) bezeichnet wird, kommt dieser unvergleichlichen Wissensquelle eine immer größere Bedeutung zu.

Sumerer: Die Sumerer siedelten ab dem 4. Jahrtausend v.Chr. im Süden Mesopotamiens und gelten als Schöpfer der ersten Hochkultur. Ihr Einfluß reichte bis an Mittelmeer und nach Ägypten. Der letzte Herrscher Lugalzaggesi (um 2365–2340 v.Chr.) wurde von dem Akkadier Sargon I. entmachtet.

T

Das Tantra erscheint als eine recht unorthodoxe Form des Yoga. Tantra ist ein mystischer, aber dennoch klar vorgegebener Weg zur ekstatischen Befreiung durch die Lenkung der unendlichen Energien von Körper und Seele – es ist ein Yoga des Handelns. Die Tantrikas wollen den weltlichen Freuden nicht entsagen, sondern im Gegenteil aktiv erleben. Das bewußte Erfahren dieser Freuden soll soweit gehen, daß die dabei freigesetzte Energie zur höchsten Erleuchtung führt. Dabei wird das Göttliche in Gestalt der Frau verehrt. Die Tantrikas glauben daher an die Frau als Trägerin der göttlichen Macht. Aus diesem Grunde spielt auch der Geschlechtsverkehr als Ausdruck der Vereinigung von Männlichem und Weiblichem, also von transzendenter und immanenter Gottheit, im Tantrismus eine außerordentlich große Rolle.

U

V

Vishnu: einer der drei Aspekte Gottes; Gott als Erhalter und Beschützer; ein Gott der Hindu-Trinität.

Vimana-Veda: die Wissenschaft der planetarischen und interplanetarischen Flugobjekte. Man sagte den Göttern nach, daß sie heute weitgehend unbekannte Energien verwendeten. In der Vimana-Veda werden verschiedene Flugobjekte beschrieben. Eine genaue detailierte Beschreibung mit präziser technischer Genauigkeit würde eine perfekte Bauanleitung bieten. Es werden unbekannte Metallegierungen beschrieben, unbekannte chemische und physikalische Formeln aufgezeigt sowie Erläuterungen zu verschiedenen Energieformen gegeben. Vimana-Veda ist ca. 5.000 Jahre alt.

Vibhuti: heilige Asche: Symbol der Vergänglichkeit und der Reinheit dessen, das durch das Feuer gegangen ist.

Die Veden: Der Hinduismus begründet sich in den Veden, d.h. heiliges Wissen, die von den Weisen (rishis) »erschaut« wurden und die sie dann in Worte faßten. Lange Zeit wurde dieses Wissen nur mündlich überliefert, seine Hüter wurden Brahmanen genannt, im ursprünglichen Sinne eine spirituelle Bezeichnung für einen Wissenden, einen, der im Kontakt mit dem Brahman steht. Erst später wurden diese rituellen und magischen Formeln, Lieder, Opfergebete und Hymnen in Alt-Sanskrit aufgeschrieben. Im Mittelpunkt stand dabei immer das Opfer, das auf genau vorgeschriebene Art ausgeführt werden mußte, um das Wohlwollen der Götter und die universelle Harmonie aufrecht zu erhalten. Die Bedeutung des Opfers erklärt sich schon allein aus der Tatsache, daß die Arier ein nomadisierendes Hirten- und Kriegervolk waren und somit Kulthandlungen in Tempeln, wie wir sie aus dem heutigen Hinduismus kennen, gar nicht möglich waren. Ebenso waren in dieser Zeit natürlicherweise personifizierte Naturgewalten wie Agni, Surya und Indra von großer Bedeutung. Sinn der Opferhandlungen war es, die Gunst der Götter auf sich zu ziehen, um recht irdische Dinge zu erlangen, wie viele Söhne, Wohlstand etc. Dem im Sinne des Dharma Lebenden, der alle Regeln seiner Kaste bezüglich Familie, Beruf, Gesellschaft etc. erfüllte, stand nach dem Tode das Land der Väter offen (scheint so etwas wie unser Paradies zu sein). Diese Religionsauffassung wird als Religion des Genießens im Gegensatz zu den später entstandenen Upanishaden verstanden, wo der Schwerpunkt auf der Erlösung (moksha) liegt. Die ältesten vedischen Hymnen sollen in die Zeit bis 1500 v.Chr. zurückgehen, während die ältesten Upanishaden ab 750 v.Chr. anzusiedeln sind.

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Yoga:Selbstkontrolle: spirituelle Disziplin mit dem Ziel des Einswerdens mit Gott.

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